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Mit Kunst Grenzen überschreiten.


Eine Referenz und Publikation zugleich:

Abschlussarbeit des Studiums in Kultur- und Bildungsmanagement, Institut für Weiterbildung e.V., Universität Hamburg

zum Thema:

„Eine Betrachtung der Wahrnehmung von Funktionen und Stellenwert der Kultur am Beispiel der HafenCity in Hamburg“

Zur Erfüllung von Aufgaben im Kulturmanagement dienen die in meiner Abschlussarbeit verfassten Fragestellungen als eine solide kulturtheoretische Grundlage. Zudem erscheint mir das Thema im Hinblick auf kulturpolitische Zusammenhänge relevant, insbesondere was den Stellenwert von Kunst und Kultur in Hamburg betrifft. Hierzu wurden die Debatte um die Entwicklung der HafenCity herangezogen und Akteure aus Wirtschaft, Kultur und Kulturmanagement befragt.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Wirksamkeit der Künste in der Gesellschaft – die „Kulturfunktionen der Künste“. Das Kultursystem, und somit die Künste, halten eine Vielzahl essentieller Kulturfunktionen inne. Zu den Hauptaufgaben der Kultur zählen die Sinnproduktion, die Selbstreflexion und der Diskurs.

Kulturfunktionen beruhen im Kern darauf, ein „menschliches“ Zusammenleben zu ermöglichen. Basierend auf dem Mechanismus der Reflexivität durchläuft jeder Mensch, als Teil einer Gruppe, im Laufe seines Lebens den Prozess der Weltaneignung. Nur durch ein möglichst breites Spektrum an „Weltzugangsweisen“ (E. Cassirer) kann dieser Prozess ein selbstbestimmtes, erfülltes Dasein hervorbringen. Der Mechanismus der Selbstbeobachtung, der Selbstreflexion und dadurch der Möglichkeit der Selbstgestaltung bildet den Kern des menschlichen Lebensprozesses.

„Bezogen auf den Einzelnen wird dieser Grundmechanismus im Konzept der Bildung ausgedrückt: Bildung als wechselseitige Erschließung von Mensch und Welt; Bildung als Herstellung eines bewussten Verhältnisses zu sich, zur Vergangenheit und Zukunft, zu Natur und Kultur.“ Zitat: Max Fuchs, 2003

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Interessierten Lesern stelle ich gerne die Diplomarbeit als pdf zur Verfügung. Dazu genügt eine kurze Anfrage unter „Kontakt“.

Direkt zum Herunterladen:

Gliederung und Einleitung der Diplomarbeit
Download (pdf 38KB)



   
Eine Auswahl weiterer Referenzen:
  • UNESCO Institute für Erwachsenenbildung: Mitarbeit bei der Organisation einer Weltkonferenz, CONFINTEA V
  • Galerie Hengevoss-Dürkop, Galerienhaus Hamburg: Galerieassistenz
  • Galerien in Hamburg e.V., ROTER PUNKT: Geführte Touren zu Hamburger Galerien
  • HAFENSAFARI e.V.: Führungen zum Thema Kunst und Stadtentwicklung in bestimmten Gebieten des Hamburger Freihafens
  • WIR SIND WOANDERS #2 - European Art Festival 2007: Projektbetreuung, Kuration und Einführungsrede der Ausstellung „Zone de Transit“ von Daphné Bitchatch, Präsentation und Übersetzung eines Kunstprojekts des „Collectif d'Artistes“ in Mali, Afrika
  • LUMEN CHRISTIES Kreuzwege 2008 – St. Katharinen und überNormalNull kunst bauen stadtentwicklung gmbh: Führungen zu künstlerischen Arbeiten um St. Katharinen und
    in der Hamburger HafenCity
  • Deutsch-Chilenisches Kulturzentrum e. V.: Moderation einer Veranstaltung zum Thema „Mobbing“
  • Vernissagereden in diversen Galerien und Kunstvereinen in Hamburg und Umgebung
  • Weitere kunstbezogene Referenzen im sprachlichen Bereich finden Sie unter Übersetzung - Lektorat: „Referenzen“.